"Unterrichtliches  und Außerunterrichtliches"

                                                   Kind

Schuljahr 2008/09

 

Die Kinderoper "Piccolino" aus Wien zeigte 

"Bastien und Bastienne" von Wolfgang Amadeus Mozart

Am Freitag, den 5. Dezember 2008 fand in der Häuselgrundhalle die Kinderoper „Bastien und Bastienne“ statt. Alle Schüler und Lehrerinnen der Schule durften der Oper zuschauen. Um 8.30 Uhr ging es los. Das Mädchen Bastienne glaubte, dass ihr Geliebter Bastien ein reiches Mädchen lieber hat als sie. Daraufhin war sie sehr traurig und ging zu Colas, dem Schäfer und Zauberer. Colas sagte zu Bastienne, dass sie Bastian eifersüchtig machen soll. Bastien will nun zu Bastienne zurück und als Colas in seinem Zauberbuch nachschaute, machte er ihm auch Hoffnung. Die Beiden trafen sich und jeder gab mit seinem neuen Geliebten an. Jetzt erinnerten sie sich an die wunderschöne Zeit, die sie zusammen verbracht haben. Sie setzten sich auf eine Bank und versöhnten sich wieder. Sie dankten Colas für die „Zauberkünste“. Nach kräftigem Applaus gingen alle wieder zurück in die Schule.                                                                                                               

                                                                                                                                                   Laura Mösenthien, Klasse 4

 

 

Der Glasbläser war in der HäuselGrundschule  

 

Am Donnerstag, den 13.11. 08 war in der HäuselGrundschule der Glasbläser zu Besuch. Zuerst erklärte er uns, dass Glas aus Quarzsand, Soda, Pottasche, Kalkstein und Kreide besteht. Die Bestandteile werden dann unter Rühren erhitzt. Dabei entsteht das flüssige Glas. Nun durfte ein Kind vorkommen und helfen, eine Vase herzustellen.

Danach hat uns der Glasbläser seinen Spaßvogel aus Glas und ein doppelwandiges Trinkglas gezeigt. Alle fanden es sehr lustig. Der Glasbläser hat auch einen Schwan geblasen, den man als Blumenvase benutzen kann. Zum Schluss durfte ein Kind von jeder Klasse selbst eine Glaskugel blasen. Alle fanden es toll.

Text: Felix Wanitschke, Klasse 4

Wanderung Schule - Sportverein

Herbstwanderung der HäuselGrundschule

Am 23.10. um 8.30 Uhr war es wieder soweit:

Die gesamte HäuselGrundschule veranstaltete in Kooperation mit dem Sportverein  ihre jährliche Herbstwanderung. Unter der fachkundigen Leitung von Frau Schlesinger-Friedel und Frau Schlund machten sich die Klassen 1 und 2, sowie die Klassen 3 und 4 mit ihren Lehrer/Innen und einigen Eltern auf, um die herrliche Herbstlandschaft Zuzenhausens zu genießen. Das Wetter konnte, nach einigen Regentagen zuvor, nicht schöner sein. Strahlend blauer Himmel und ein duftender Herbstwald ließen nie schlechte Laune aufkommen und alle Kinder wanderten bis zum Schluss gut gelaunt mit. Beim Spielplatz am Gigglerskopf wurde zwischendurch Rast gemacht, gespielt und das mitgebrachte Vesper verzehrt.                                                                            

Pünktlich um 12 Uhr erreichten alle das Wanderziel Rathaus, wo schon fleißige Eltern und frische Brezeln auf die Wanderer warteten.                                                                                                                                                                                                            Danke allen Organisatoren, Helfern und Mitwanderern, die diesen schönen Tag mitgestaltet haben!

 

Schuljahr 2007/08

 

Kinobesuch

Im Rahmen der Schul - Kino -Wochen besuchten alle Klassen der HäuselGrundschule eine Vorstellung im cityDome - Kino Sinsheim. Gezeigt wurde der Film "Jadgfieber".

Die Kinder der Klasse 1a malten ihre Eindrücke von den Hauptdarstellern   Boog und Elliot

 

Schuljahr 2006/07

 

  Im März besuchten drei Klassen der HäuselGrundschule das 

„Historische Museum der Pfalz“ in Speyer.

Klasse 4 hatte den ersten Termin, Luca und Benni berichten:                                                       

Am Dienstag, den 6. März trafen wir uns mit Frau Herr am Bahnhof. Um 8.07 Uhr ging die 90minütige Fahrt nach Speyer los. Dort angekommen, liefen wir vom Bahnhof zuerst zum Dom.         

Auf dem Domplatz frühstückten wir im Freien und schauten uns danach mit Frau Grimm und Frau Schilling im Dom eine Ausstellung über Jesus an. Anschließend gingen wir zum Historischen Museum. 

Die Ausstellung hieß:„Piraten, Herrscher der sieben Weltmeere“. Am Eingang bekamen wir einen Stempel auf die Hand. Eine Angestellte des Museums, die als Piratin verkleidet war, führte uns durch die einzelnen Stationen.           

Dabei erfuhren wir viele spannende Dinge über das Leben der Piraten und vom Alltag an Bord eines Piratenschiffes.    

Wir sahen die Waffen, das Zimmer des Kapitäns, die Kleidung und die verschiedenen Schiffe. Marco durfte sogar mit einer Kanone schießen. 

Im Anschluss bastelten wir in der Museumswerkstatt einen Taschenkompass. 

Danach konnten wir uns noch als Pirat verkleiden und die Attraktionen ausprobieren. Um 13.00 Uhr machten wir uns müde, aber zufrieden auf die Heimreise. 

Am folgenden Tag fuhr die Klasse 3 nach Speyer. Nach ihrer Führung  durften die Schülerinnen und Schüler ein Fernrohr bauen.

Der Museumsbesuch der Klasse 2 findet am 23. März statt.

 

Marionetten - Theater

Zusammen mit dem Kindergarten besuchten die Schülerinnen und Schüler der HäuselGrundschule am 25. Oktober eine Vorstellung des Marionetten-Theaters "Troll Toll". Das Stück beschäftigte sich mit Gewalt und Möglichkeiten damit umzugehen. Die Klasse 4 hat dazu Geschichten aus Sicht der verschiedenen Akteure  verfasst.

Das Theater

Heute waren wir im Theater in der Halle. Die meisten waren vom Theaterstück sehr begeistert, vor allem die 2. Klasse. Das Theaterstück handelte von Streit und von Freunden, die sich nicht mochten. Der Troll wollte immer den Unterricht nicht besuchen. Sein Freund brachte ihm die Hausaufgaben, aber er wollte sie nicht machen. Am nächsten Tag vor der Schule wollte er von seinem Freund die Hausaufgaben abschreiben, aber er gab sie ihm nicht.

Da er auch immer gestohlen hat, kam der Troll zur Strafe in die Hexenschule. Weil es in der Hexenschule so schrecklich war, hat er gemerkt, dass er etwas falsch gemacht hat. Als er wieder in die Schule ging, entschuldigte er sich bei allen Freunden und bei seinem Lehrer.                                            Robin Fischer

Es wird erzählt über den Hasen.

  Der Hase war ein guter Schüler. Er ging gern zur Schule. Aber auf dem Heimweg traf er einen Jungen namens Haudi Dudi. Haudi Dudi spielte den anderen Kindern oft Streiche. Er wollte den Hasen oft verkloppen, deshalb hatte der Hase Angst. Oft ging der Hase zu seiner Mutter und sagte, dass Haudi Dudi ihn verkloppen will. Die Mutter sagte: „Lass dir nichts gefallen von diesem Haudi Dudi.“ Haudi Dudi wollte aber immer wieder was von dem Hasen. Manchmal wollte er die Hausaufgaben vom Hasen abschreiben.                                                                

Philipp Czech

Haudidudi Rumpel Pumpel

Ich erzähle die Geschichte aus der Sicht des Hasenohrenfressers. Eines Tages kam die Hexe und befahl mir einen kleinen Troll namens Haudidudi zu suchen, weil er Kindern Angst machte, den Lehrer ärgerte und Kinder verhaute. Ich fand den Troll , doch er war mir sympathisch. Ich versprach ihm, dass ich ihn nach Hause bringen würde, wenn er es schaffte auf meinen Rücken zu springen. Er hatte drei Versuche. Die ersten zwei klappten nicht, erst beim dritten Mal schaffte er es.         Plötzlich kam die Hexe und fragte mich ob ich den Troll gefunden hätte. Ich log sie an und sagte nein.                                                                               Dann verhexte mich die Hexe.

                            Luca Schilling

Szenen von der Hexe

Der Troll musste in die Hexenschule, weil er bloß Unsinn im Kopf hatte. Die Hexe hat ihn schon erwartet, da er aber nicht kam, suchte sie ihn überall. Und auf einmal kam ein Schwein, das den Troll auch suchte.                                                                          Aber die Hexe hatte das hübsche Schwein schon gesehen und es in ein hässliches Schwein verwandelt. Im selben Augenblick hat die Hexe  auch den Troll gefunden. Aber die Hexe ließ den Troll in Ruhe und flog weg. Zum Schluss hat es der Troll doch noch geschafft das Schwein zurück zu verwandeln. Und sie gingen miteinander nach Hause.

  Alyssa Bernhard 

 

Ich bin die kleine Raupe Trullala

Immer wenn ich wütend bin, laufe hin und her. Danach mache ich einen Kopfstand und das 4 mal hintereinander. Jetzt sage ich zu den Kindern:“ Hallo Kinder!“ und die Kinder antworten: „Hallo Raupe !“. Daraufhin bin ich nicht mehr wütend. Danach ist Haudidudi gekommen und hat mich damit geärgert. Er hat  mich immer nicht vorbei gelassen und mir auch jedes Mal schlimme Wörter zugerufen. Deshalb bin ich lieber abgehauen.

                              Johannes Grimm

 

 

Der Lehrer erzählt:

Ein Schüler von mir heißt Haudidudi. Er war bis vor kurzem ziemlich frech und ärgerte gern andere.

Als ich eines Tages erfuhr, dass Haudidudi nicht in der Schule war, machte ich mich auf die Suche nach ihm. Bald schon fand ich ihn. Ich fragte ihn: „Warum warst du denn nicht in der Schule?". Er antwortete: „Ich habe Bauchweh - seit grad eben!". Als ich ein bisschen verwundert wieder gehen wollte, spuckte er mir einfach hinterher! Ich ärgerte mich sehr und gab ihm als Strafe eine lange Strafarbeit und noch dazu die Hausaufgaben, die er verpasst hatte, auf.

Später suchte ich ihn nochmal und fand ihn dann auch nach langer Suche. Er entschuldigte sich für alles, was er angestellt hatte, weil er das inzwischen in der Hexenschule gelernt hatte. Ich habe ihm verziehen. Weil Haudidudi endlich nicht mehr so frech war und andere nicht mehr geärgert hatte, feierten wir ein großes Fest.         

                                Veit Krautheimer

Fritz, der Hase erzählt:

Wir wohnten in einem kleinen Dorf im großen Wald. Übrigens, ich bin der kleine Hase Fritz und ich erzähle euch jetzt eine Geschichte.  Ich ging zur Schule und auf dem Weg dorthin traf ich einen Kobold. Er spielte immer gerne Streiche. Er hieß Haudidudi und wollte mich einfach nicht vorbei lassen. Er sagte zu mir, wenn ich springe, dann lässt er mich vorbei. Also bin ich gesprungen, aber er ließ mich nicht vorbei. Später sagte er, er will mit mir spielen, aber ich wollte nicht, weil ich in die Schule musste. Er ließ mich wieder nicht vorbei, deswegen nannte ich ihn dann „Dicknase“ und er wollte mich deshalb verkloppen. Aber weil gerade ein Erwachsener kam, ließ er mich vorbei und ich konnte in die Schule gehen.                                Dann war er einmal krank und konnte nicht in die Schule gehen, deshalb musste ich ihm die Hausaufgaben bringen. Er wollte sie aber nicht annehmen, weil er keine Lust hatte, die Hausaufgaben zu machen. Da wollte er mich schon wieder verprügeln, nur weil ich ihm sagte, er muss die Hausaufgaben machen. Da rannte ich weg und schrie nach meiner Mama. In dem Moment kam aber der Lehrer und er schimpfte mit ihm.                                                                          Mirco  Hoffmann                                    

 

                                 Troll  Toll

Hallo,  ich bin die  Raupe und ich erzähle euch was  von einem  Troll. Und dieser Troll lügt, ist frech und spielt Streiche. Eines Tages kam er an der Schule vorbei, da erwischte  ihn  der  Lehrer.  Er fragte ihn  wo seine Hausaufgaben sind.  Er sagte: „ Mm, die habe ich auf Ihren Schreibtisch  gelegt.“ „Aber da  sind sie nicht mehr,“ sagte der Lehrer. „Und wenn du mich noch einmal anlügst,  musst du auf die Hexenschule.“ „ Was auf die Hexenschule?“ sagte der Troll.                                 Und so ist es auch geschehen.  Aber die Hexe war gar nicht so schlimm.  Im Gegenteil,  dort wurde er wie aus Zauberhand  nett, denn er musste drei Prüfungen bestehen. Er hat  jetzt  sogar  Freunde.     

                        Sophie Müller

 

 

Haudidudi  

Die Geschichte handelt von einem kleinen gemeinen Troll. Dieser Troll war in seinem Dorf nicht sehr beliebt. Er log, stahl und schlug sich mit den anderen Dorfbewohnern.

Die Schule fand der Troll doof, er wollte lieber spielen und andere ärgern. Die Dorfbewohner drohten dem Troll, ihn in die Hexenschule zu schicken wenn er sich nicht bessern würde. Der Troll nahm diese Drohungen nicht ernst und ärgerte sie immer weiter. Der Lehrer der Schule wollte dem Troll noch eine Chance geben und  mit ihm reden. Der Troll lief weg, weil er keine Freunde hatte, vor Einsamkeit lief er direkt in   die Hexenschule. Die Hexe hatte ihn schon erwartet und er musste ohne dass er es bemerkte drei Prüfungen bestehen. Nach den Prüfungen war ihm klar wie schlecht er sich gegenüber den anderen verhalten hatte und er entschuldigte sich bei allen.                                                 René Schüle

Das  Abenteuer  mit dem  Haudidudi

Es war einmal ein  kleiner Junge. Der wurde von jedem nur Haudidudi  genannt, weil  er  ständig die Kinder  ärgerte.  Niemand  mochte  ihn.  Auch in der Schule war  er nicht  beliebt, deshalb ging er erst gar nicht dort hin. Fragte man den Knaben warum  er nicht  zur Schule ging, sagte  er  frech: ,,Ich  habe schreckliche  Bauchschmer-zen.“  Ihm fielen immer wieder neue Ausreden ein. Eines Tages wurde er von einem  Lehrer erwischt als er mal wieder ein Kind ärgerte und Schule  schwänzte. „So  mein  Freund, mir  reicht  es jetzt!“ schimpfte der Lehrer, „du kommst sofort in  die Hexenschule.“ Dahin  wollte  der  Junge  auf keinen Fall, aber es blieb ihm nichts anderes  übrig. Schon lange hatte der Lehrer es ihm angedroht. Dort  wurde dem bösen Jungen  gezeigt und erklärt, wie schlimm es ist, wenn man lügt, betrügt  und  andere ärgert. Nach einiger Zeit, musste er eine Prüfung machen, die er auch bestand. 

Endlich war aus dem Haudidudi ein guter Junge geworden.     

                                                                   Luisa  Ziesemer

 

Die Hexe erzählt:

Hallo, ich bin die Hexe. Vor mir und besonders vor der Hexenschule fürchten sich alle. Ein böser Junge namens Haudidudi Rumpelpumpel sollte zu mir kommen. Aber er hatte ziemlich Angst. Er hatte gelogen, gestohlen, geprügelt und Pfeffer ins Bienenhaus gestreut. Aber dann hat er meine Prüfungen bestanden. Endlich durfte er wieder nach Hause. Seine letzte Prüfung war aber, dass er sich mit dem Fuchs nicht prügeln durfte. Als er wieder zu Hause war, freuten sich alle, sogar der Lehrer. Sie feierten ein Fest und alles war wieder gut.  

Wie es weiter geht weiß ich nicht. Sie erleben sicher noch ein paar aufregende Abenteuer.     

                                                 Kathrin Halter

Der Hasenohrenfresser

Der Hasenohrenfresser war der Diener der Hexe. Eines Tages sollte er der Hexe einen Wunsch erfüllen: den Haudidudi holen. Doch dann, als er ihn gefangen hatte, merkt er auf dem Weg, dass er eigentlich ganz harmlos war. Deshalb ließ er ihn wieder frei. Als der Hasenohrenfresser zur Hexe kam, waren seine Hände leer und der Haudidudi war nicht da. Der Hexe hat er erklärt: " Haudidudi war doch so lieb."  Wütend meinte die Hexe: "Du bist wieder reingefallen, du Dummkopf!" Sie zauberte den Hasenohrenfresser weg und er ist nie mehr wieder gekommen.               

                          Marleen  Schmitt                                                 

 

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